Morgan Supersport

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Die kompromisslose Definition von Eleganz und Klasse

Es gibt Automobile, die sich in keine Schublade pressen lassen. Der Morgan Supersport gehört dazu.

Während andere Marken versuchen, Technologieberge und Komfortwunder in ein Chassis zu pressen, geht Morgan den entgegengesetzten Weg. Tradition, Präzision und Leichtbau – der Supersport folgt einem klaren Auftrag. Keine Elektronik, keine faulen Kompromisse. Stattdessen mechanische Direktheit, verpackt in einem Karbon-Monocoque, das Eleganz und Klasse atmet. Ein Fahrzeug, das fährt, weil es fahren muss. Nicht weil es muss, sondern weil es kann.

Supersport: Wurzeln, Werte, Weg

Die Morgan Motor Company steht seit über einem Jahrhundert für eine Philosophie, die sich unbeirrt gegen Zeitgeist und Mainstream stellt. 1909 von H.F.S. Morgan in Malvern Link, Worcestershire gegründet, begann die Geschichte mit leichten Dreirädern, die Fahrspaß auf ein Minimum reduzierten – und genau darin maximale Wirkung entfalteten. Diese Ursprünge prägen den Geist von Morgan bis heute.

Der Supersport verkörpert diese DNA kompromissloser als jedes andere Modell. Er ist keine Neuinterpretation alter Werte, sondern eine konsequente Weiterentwicklung dessen, was Morgan schon immer stark gemacht hat: radikale Leichtigkeit, kompromisslose Handarbeit und das unerschütterliche Bekenntnis zur puren Mechanik. Anstelle digitaler Verfremdung tritt beim Supersport die rohe Verbindung zwischen Mensch und Maschine. Jeder Werkstoff wird spürbar, jede Bewegung bewusst. Die Verarbeitung erfolgt ausschließlich von Hand – keine automatisierten Fertigungsstraßen, keine synthetische Perfektion. Hier entstehen Fahrzeuge in Manufakturarbeit, gebaut von Handwerkern, die ihren Beruf als Berufung verstehen.

Im Zentrum dieser Philosophie steht das Karbon-Monocoque. Eine Struktur, die Leichtbau in Reinkultur lebt. Anstelle eines schweren Stahlrahmens greift Morgan auf hochfeste Karbonfasermodule zurück, die gleichzeitig für extreme Steifigkeit und minimales Gewicht sorgen. Der Supersport bringt lediglich 907 Kilogramm auf die Waage – ein Wert, der in Zeiten schwerer Elektromonster fast surreal wirkt.Jedes Gramm, jede Faser, jede Naht hat im Supersport eine Aufgabe. Keine überflüssigen Bauteile, keine akustische Dämmung, keine überbordenden Displays. Stattdessen ein puristischer Innenraum, der den Fahrer nicht ablenkt, sondern fokussiert. Eine Formensprache, die keine Trends bedient, sondern sich nur einer einzigen Anforderung unterordnet: Performance durch Reduktion.

Der Anspruch an den Fahrer ist hoch. Wer sich hinter das Lenkrad eines Supersport setzt, übernimmt Verantwortung. Für jede Kurve, jedes Bremsmanöver, jede Beschleunigung. Kein elektronisches Netz fängt Fehler auf. Kein autonomes System denkt für den Fahrer. Der Supersport ist damit nicht einfach ein Auto – er ist ein Erlebnis, das Hingabe und Respekt einfordert.

Morgan

Design & Abmessungen: Purismus auf jedem Millimeter

Schon beim ersten Kontakt mit dem Morgan Supersport wird klar: Hier stand nicht eine Designabteilung mit 3D-Renderings am Werk, sondern die pure Handwerkskunst, geformt aus dem Anspruch, Form nur aus Funktion entstehen zu lassen. Keine Zierratlinien, keine überzeichneten Kurvenschwünge. Der Supersport trägt seine Muskeln unter einer Hülle, die aerodynamisch sinnvoll und optisch kraftvoll bleibt.

Die Abmessungen markieren den Anfang dieses kompromisslosen Auftritts: 3850 mm in der Länge – kompakt, gedrungen, bereit zur Attacke. 1750 mm in der Breite – genug, um stabil auf der Straße zu stehen, aber schmal genug, um durch engste Landstraßen zu tänzeln. 1140 mm Höhe – flacher als viele moderne Supersportler, geduckt wie ein Sprinter vor dem Startschuss. Der Radstand misst 2520 mm und schenkt dem Supersport eine Agilität, die jede Kurve zu einem Erlebnis macht.

Die Motorhaube zieht sich lang und dominant nach vorn. Kraftvoll aufgeworfene Kotflügel rahmen die schmalen Reifen ein wie Muskeln einen Knochen. Die runden Hauptscheinwerfer sind keine Hommage an Retrozeiten, sondern bewusst gewählte Funktionsteile – leicht, robust und wirkungsvoll. Ihre tief eingelassenen Fassungen erinnern an die Präzision alter Sportwagen-Ikonen. Das Heck endet klar, hart, ohne überflüssige Flächen oder modische Lichtspielereien. Ein subtiler Spoileransatz sorgt für stabilen Anpressdruck, ohne das klassische Profil zu brechen.

Die Aerodynamik des Morgan Supersport basiert nicht auf aktivem Firlefanz. Minimale Stirnfläche, strömungsgünstige Unterböden und die Reduktion auf schmale 185er-Reifen sorgen dafür, dass der Luftwiderstand dort optimiert wird, wo es wirklich zählt: auf Hochgeschwindigkeitspassagen und in schnellen Kurvenkombinationen.

Jeder Millimeter Karosserie dient einem Zweck. Kein unnötiges Gramm schleppt der Supersport mit sich herum. Purismus – nicht als Stilmittel, sondern als Prinzip.

Antrieb & Leistung: Mechanische Dominanz

Im Zentrum des Supersport schlägt kein hochgezüchtetes Monsteraggregat. Stattdessen vertraut Morgan auf ein Aggregat, das in seiner Schlichtheit besticht und in seiner Effizienz beeindruckt: ein 1,6-Liter-Turbobenziner, Vierzylinder, kompakt, leicht, hochdrehfreudig.

136 PS bei 6000 U/min mögen auf dem Papier unscheinbar wirken, doch der Supersport zerlegt diese Zahl auf der Straße gnadenlos. Unterstützt von 230 Nm Drehmoment, die bei 4500 U/min anliegen, reißt der leichte Zweisitzer mit unbändiger Kraft nach vorne. Kein Turboloch, keine synthetisch geglätteten Gasannahmen – nur pure mechanische Direktheit.

0 auf 100 km/h absolviert der Morgan Supersport in 7,0 Sekunden. Doch wichtiger als die Zahl ist die Art und Weise, wie er diese Leistung entfaltet: linear, bissig, ohne Gnadenfrist. Die Verbindung von geringem Gewicht (907 Kilogramm) und lebendigem Antrieb sorgt dafür, dass jede Gaspedalbewegung eine unmittelbare Reaktion nach sich zieht. Die Höchstgeschwindigkeit von 209 km/h mag im Zeitalter elektronisch abgeriegelter 250-km/h-Limousinen fast zivil erscheinen. Doch im Supersport fühlt sich jede Geschwindigkeit roher, unmittelbarer und fordernder an. 180 km/h in einem Morgan bedeuten echte Arbeit – die Straße will gelesen, das Fahrzeug geführt werden.

Die Kraft wird über ein manuelles Fünfgang-Getriebe auf die Hinterräder geschickt. Kein Schaltwippen-Geflirre, kein schnelles Durchtippen. Jeder Gang will bewusst eingelegt werden, jeder Gangwechsel ist eine kleine Zeremonie. Das knackige Getriebe mit kurzen Wegen verlangt klare Befehle und schenkt dafür ein unvergleichlich mechanisches Gefühl.

Antriebsart? Natürlich Heckantrieb. Pur, rau, ehrlich. Der Supersport verlässt sich auf klassische Traktion und ein perfekt ausbalanciertes Chassis. In schnellen Kurven driftet das Heck kontrolliert an – nicht aus Elektronik heraus, sondern aus Balance, Gefühl und Beherrschung. Elektronische Fahrhilfen fehlen. Kein ESP, kein Torque Vectoring. Hier zählt nur das Können am Steuer. Ein Fehler wird nicht kaschiert, sondern bestraft. Wer den Morgan Supersport beherrschen will, muss ihn respektieren.

Fahrwerk, Bremsen, Reifen & Felgen: Präzision auf purem Asphalt

Das Fahrwerk des Morgan Supersport verzichtet auf jegliche elektronische Schummelei. Keine adaptive Dämpferkontrolle, kein Luftfederungsschnickschnack, keine Sensorik, die sich zwischen Fahrer und Fahrbahn drängt. Stattdessen Schraubenfedern und klassische Teleskopstoßdämpfer, so abgestimmt, dass jeder Zentimeter Asphalt unverfälscht an den Fahrer gemeldet wird.

Der Supersport liest die Straße wie ein Seismograph. Jede Bodenwelle, jede Asphaltnarbe, jede Veränderung im Grip-Level wird fühlbar. Wer mit dem Supersport fährt, erlebt Fahrbahnoberflächen nicht visuell, sondern sensorisch – direkt über die Sitze, das Lenkrad, die Pedalerie.

Auch die Bremsanlage folgt der Philosophie maximaler mechanischer Klarheit. Leistungsfähige Scheibenbremsen an Vorder- und Hinterachse sorgen für satte Verzögerung. Keine Bremskraftverstärker helfen, kein elektronisches ABS moduliert den Druck. Die Dosierung erfolgt allein über das rechte Bein des Fahrers.

Feinfühligkeit ist gefragt. Wer den Supersport auf der Ideallinie verzögern will, muss Bremskraft und Fahrbahnbelag präzise einschätzen. Ein zu harter Tritt bringt die Räder an die Haftungsgrenze – ein zu weicher verschenkt wertvolle Meter. Kontrolle ist hier keine Assistenzfunktion, sondern Handarbeit.

Die Bereifung ist bewusst gewählt: 185/70 R15 Pneus, aufgezogen auf klassische 15-Zoll-Drahtspeichenräder. Kein Niederquerschnitt, kein aufgeblasenes Format. Schmale Reifen bedeuten geringes Gewicht, geringe Kreiselkräfte, feinfühlige Lenkung. Für Traditionalisten, die Wert auf Authentizität legen, sind die Speichenräder gesetzt. Wer modernes Handling bevorzugt, kann auf optional erhältliche Aluminiumfelgen wechseln – doch der wahre Charakter bleibt auf Drahtspeichen lebendig.

Fahrwerksvarianten gibt es keine. Keine weichen Komfortmodi, keine auf Knopfdruck verstellbare Härte. Der Supersport wird mit einem einzigen, kompromisslosen Setup ausgeliefert: sportlich straff, aber niemals unbarmherzig.

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Innenraum & Komfort: Mechanische Ehrlichkeit

Der Innenraum des Morgan Supersport ist ein Manifest gegen die digitale Überfrachtung moderner Fahrzeuge. Zwei tief montierte Schalensitze aus feinstem Leder formen die Kommandozentrale. Die Sitzposition ist flach, sportlich, direkt auf Achshöhe. Jede Bewegung des Körpers geht nahtlos ins Fahrzeug über. Die Materialauswahl folgt der Maxime handwerklicher Exzellenz. Hochglanzpoliertes Aluminium formt Schalter, Griffe und Pedale. Handvernähtes Leder überzieht Armaturenbrett, Sitze und Türverkleidungen – ohne Kitsch, ohne aufgesetzte Ornamentik. Edles, echtes Holz verleiht ausgewählten Flächen eine warme, natürliche Haptik.

Verarbeitung? Perfekt in ihrer Unperfektion. Kleine handgearbeitete Details, sichtbare Nieten und das feine Narbenmuster des Leders erinnern daran, dass hier Menschen arbeiten, keine Roboter. Der Supersport feiert mechanische Echtheit und verzichtet bewusst auf sterile Perfektion.

Das Infotainment-System existiert nur in seiner einfachsten Form: ein kleiner Digitalanzeiger informiert über Geschwindigkeit, Drehzahl und Öltemperatur. Keine Touchscreens, keine Menüs, keine Sprachassistenten. Navigation erfolgt klassisch – Karte im Kopf oder unter dem Armaturenbrett. Entertainment liefert der Motor, die Straße, der Fahrtwind.

Assistenzsysteme? Fehlanzeige. Kein Spurhalter, kein Abstandswarner, keine Einparkhilfe. Der Fahrer trägt die volle Verantwortung, jede Einparkaktion wird zur Übung in Präzision, nicht zur Frage elektronischer Assistenz.

Die Ausstattungsvarianten konzentrieren sich ausschließlich auf individuelle Gestaltung von Lederfarben, Holzausstattungen und Lackierungen. Keine Linien, keine Pakete, keine Konfigurationswut.

Sitzkonfiguration: Zwei Sitze, konsequent sportlich ausgeformt, mit ausgeprägtem Seitenhalt. Keine elektrische Verstellung, keine Massagefunktionen. Einsteigen, einstellen, festhalten.

Der Kofferraum ist nicht mehr als ein gut gepolstertes Staufach hinter den Sitzen. Volumen? Gerade genug für ein Paar Wochenendtaschen oder eine Rolle Bordgepäck. Alltagstauglichkeit wird kleingeschrieben, Erlebnis wird großgeschrieben.

Fahrverhalten & Geräuschkomfort: Präzision in Reinform

Der Morgan Supersport zeigt sein wahres Wesen nicht auf dem Datenblatt, sondern auf der Straße. Jedes Teil dieses Fahrzeugs ist auf unmittelbare Reaktion ausgelegt. Die Lenkung arbeitet kompromisslos direkt. Kleinste Impulse am Lenkrad führen sofort zu Richtungswechseln. Kein elektronischer Filter, keine künstliche Schwere. Das Fahrzeug lenkt nicht ein – es denkt voraus.

Der tiefe Schwerpunkt – Ergebnis der flachen Karosseriestruktur und der leichten Bauweise – verleiht dem Supersport eine überragende Kurvenlage. Seitenneigung existiert kaum. Stattdessen vermittelt der Wagen eine fast kartartige Verbindung zwischen Chassis und Asphalt.

Das Handling ist messerscharf, nervös, kompromisslos präzise. Wer sich dem Supersport nähert wie einem modernen Alleskönner mit Sicherheitsnetz, wird schnell an seine Grenzen geführt. Ohne Traktionskontrolle, ohne ESP, ohne elektronische Korrektur verlangt der Roadster absolute Kontrolle und eine sensible Gaspedalführung.

Kurven werden nicht einfach durchfahren – sie werden zelebriert. Bremsen, einlenken, Gas dosieren – jede Aktion braucht Maß und Timing. Wer den Rhythmus beherrscht, erlebt eine Fahrdynamik, die kein modernes Fahrzeug mehr zulässt. Wer ihn nicht beherrscht, wird schnell Lehrgeld zahlen.

Geräuschkomfort? Auf klassischer Sportwagenebene existent, aber bewusst rau. Windgeräusche setzen ab 120 km/h spürbar ein. Abrollgeräusche bleiben dank der schmalen Pneus moderat. Doch das, was zählt, dominiert jede akustische Wahrnehmung: Der rohe Klang des Motors, das Fauchen des Turboladers, das sonore Röhren aus dem Endrohr.

Mit offenem Verdeck dringt jede mechanische Bewegung, jede Beschleunigung, jede Verzögerung direkt ins Cockpit. Keine Geräuschdämmung verschleiert die Eindrücke. Statt künstlicher Stille bietet der Supersport akustische Authentizität.

Langstreckentauglichkeit? Für Puristen durchaus gegeben. Der Verzicht auf Komfortfeatures und die direkte Art der Fortbewegung fordern Körper und Konzentration. 500 Kilometer am Stück verlangen mehr Einsatz als moderne Gleiter – doch wer abends aussteigt, spürt, dass er gefahren ist, nicht chauffiert wurde.

Sicherheit & Technik: Verantwortung pur

Sicherheit im Morgan Supersport bedeutet Eigenverantwortung. Fahrer- und Beifahrerairbags sowie ein Antiblockiersystem zählen zur Grundausstattung. Dazu kommt ein extrem steifes Karbon-Monocoque, das bei einem Aufprall Kräfte gezielt ableitet und Überlebensräume schützt.

Auf moderne Assistenzsysteme verzichtet der Supersport konsequent. Kein Spurhalteassistent. Kein adaptiver Tempomat. Kein autonomes Notbremssystem. Die Kontrolle über Tempo, Spur und Abstand liegt allein beim Fahrer. Eine Philosophie, die Fahrer fordert und dafür eine direkte, unverfälschte Erfahrung zurückgibt.

Die Lichttechnik bleibt klassisch. Halogenscheinwerfer übernehmen die Ausleuchtung, ohne LED-Spielereien oder automatische Anpassung. Eine bewusste Entscheidung zugunsten von Gewicht, Optik und mechanischer Einfachheit.

Crashtestergebnisse von Euro NCAP existieren nicht – nicht, weil der Supersport unsicher wäre, sondern weil seine Kleinserienfertigung ihn aus dem regulären Testbetrieb herausnimmt. Dennoch sorgt das steife Monocoque für einen passiven Schutz, der dem Fahrzeug trotz fehlender Crashtestnoten ein hohes Maß an Sicherheitsreserven verleiht.

Bremswege bleiben kurz und präzise kalkulierbar. Das geringe Gewicht wirkt hier wie ein Joker: In Notsituationen verzögert der Supersport prompt und verlässlich. Voraussetzung bleibt, dass der Fahrer die Bremse richtig dosiert – elektronische Eingriffe gibt es nicht.



Morgan

Preis: Exklusivität hat ihren Wert

Mit einem Einstiegspreis von etwa 90.000 britischen Pfund (rund 105.000 Euro) positioniert sich der Morgan Supersport klar im exklusiven Segment. Je nach Individualisierung – Lederfarben, Felgendesigns, Lackierungen – klettert der Preis problemlos auf 120.000 Euro und darüber hinaus.

In einer Welt, in der Fahrzeuge immer glatter, leiser und massenkompatibler werden, ist der Supersport ein Statement. Ein Statement für Fahrer, die noch wissen, was es heißt, selbst am Lenkrad zu arbeiten. Ein Statement für Eleganz, Klasse und absolute Authentizität.
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